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Calin Noell aus Hamburg schrieb am 10. Juli 2016 um 14:47:
Hallo Paul,
hier nun die versprochene Rückmeldung zu "An stillen Tagen":
Der Roman hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Personen wirken lebendig und real. Ich habe viel geschmunzelt und so manches Mal wünschte ich mir, ich wäre ein Mann und hätte solch eine Freundschaft! Das Ende und somit auch die Auflösung, für welche der Damen er sich nun entscheidet, fand ich ein wenig übereilt. Es wirkte auf mich zu abrupt, dennoch eine wirklich gelungene Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle!!!
Calin Noell aus Hamburg schrieb am 7. April 2016 um 17:29:
Hallo Paul,
über deinen Kommentar bei FB (vielen Dank dafür!) bin ich auf dich aufmerksam geworden und habe dich gleich mal gegoogelt ;o)
Ich sitze momentan über der Korrektur meiner bereits erschienenen Janaii-Reihe und stöhne aufgrund der zu bearbeitenden Anzahl an Seiten. Da kommt mir eine Ablenkung für die Abende gerade recht! Also habe ich mir: "An Stillen Tagen" runtergeladen und bin total gespannt! Der Anfang der Leseprobe hat mir jedenfalls schon mal sehr gefallen!
Warum du allerdings ein weibliches Pseudonym gewählt hast, ist mir schleierhaft und hat mich anfangs ebenfalls etwas irritiert! Ich dachte immer, wir leben inzwischen in einer aufgeschlossenen Welt, in der alles möglich ist.... ;o) Ich werde jedenfalls berichten, wie es mir gefallen hat!
Vlg Calin
Theinert Dieter aus Hausham schrieb am 6. April 2016 um 09:08:
Finde diese Seite absolut Klasse. Weiter so!
Tina S. aus Mintraching schrieb am 30. März 2016 um 12:26:
Die Autorin PAULLINA MILLER scheint mir frei erfunden. PAUL FENZL, der bisher überwiegend die Literaturszene mit Krimis belieferte, wagte es vermutlich nicht, seinen eigenen Namen unter diesen, zugegeben andersartigen Text zu setzen. Warum eigentlich? Aus meiner Sicht hätte er das ruhig tun dürfen.

Wolfgang Richter, im besten Mittelalter, Bauingenieur, der die ursprünglich kleine Firma seines Vaters mit großen Visionen und zähem Beharren zu einem weltweit präsenten und gesuchten Unternehmen mit Firmensitz in München aufgebaut hat, hat zu wenig in eine Partnerschaft investiert. Aufgerieben von den ständigen Erfordernissen des Marktes, von der Wachsamkeit gegenüber der Konkurrenz sehnt er sich allmählich nach einem weichen Busen, nach einem Schoß, der ihm nach harten Verhandlungen und gelungenen Vertragsabschlüssen im rauen Klima des Geschäftsalltags Ruhe und Geborgenheit verspricht.

Auf der Suche nach einer geeigneten Partnerin wird Wolfgang Richter schnell in einen Sog von Verführung, Lust und Erfüllung gezogen. Unversehens findet er sich in einem magischen Dreieck. Eine blutjunge Halbspanierin, Isabelle, Flugbegleiterin, eröffnet den Reigen. Sie schafft es, durch ihre Jugend und ihre erotische Ausstrahlung Zugang zu Wolfgang zu finden. Kurz darauf angelt ihn Rosalie, eine erfahrene Escort-Dame mit Charme und Herz, während eines Fluges, als er eben von seiner bezaubernden Stewardess träumt, konfrontiert ihn schließlich mit einer im Moment intimen, schockierenden und eigentlich auch unverständlichen Frage. Zu allem Überfluss trifft er auf einer seiner Baustellen in Oberbayern, als sich den Fortschritten von Erdaushubarbeiten am Starnberger See eine vermeintliche Keltensiedlung entgegenstellt, auf eine sympathische Archäologin, Andrea, promoviert, verheiratet, aber mit der starken Tendenz auszubrechen, angestellt beim Landesamt für Denkmalschutz in Bayern. Begünstigt durch gemeinsame Reiseziele trifft er die ersten beiden Frauen zwischen Frankfurt, Berlin und Atlanta jeweils zu heißen Ausflügen ins Land der Erotik. Die Archäologin geht bald in seinem Münchner Penthouse aus und ein.

Die Handlung beschränkt sich natürlich nicht allein auf die drei genannten Nymphen, denn ihre Freundinnen, ebenso wie Wolfgangs Umgebung, nicht alle unbedingt glücklich in ihrer Partnerwahl, sorgen für reichlich Abwechslung, zahlreiche Nebenhandlungen (zum Beispiel auch lesbische Auftritte und ein flotter Dreier) würzen das an sich schon lebhafte Geschehen.

Die Ausführung der sexuellen Szenen lässt an Deutlichkeit kaum etwas zu wünschen übrig, will bewusst schockieren, kann aber selbstverständlich auf Wunsch abgeschwächt werden.

Der Roman besteht aus zwei Teilen, die erzähltechnisch und psychologisch geschickt ineinander greifen.

AN STILLEN TAGEN ist ein unterhaltsamer, in einigen Teilen sehr erotischer Roman, den ich nur weiterempfehlen kann. Ich selbst habe ihn sehr genossen!
Widmann aus Regensburg schrieb am 24. Januar 2016 um 18:46:
Villapark ist mein 2. Buch
Habe es nach 100 Seiten weggeworfen, weil ich den sprachlichen Stil und die Grammatik leider nicht mehr aushalten konnte. In meinen Augen ist das auch keine "Jugendsprache", gern gelesen wird. Ausserdem fand ich den Anfang bisher ziemlich fad. Sorry aber das 1. Buch war viel besser.
Administrator-Antwort von: admin
Anmerkung des Autors zum Stil seiner Regensburg-Krimis:
"Ich entschied mich bezüglich meiner siebenteiligen Regensburg-Krimi-Serie und einem Teil meiner Alltagsgeschichten für einen etwas ungewöhnlichen Sprachstil, dessen besondere Merkmale elliptische Sätze, die ›du‹-Form, Namen mit vorangestelltem Artikel, häufig Dativ statt Genitiv sowie stereotype Satzanfänge und Redewendungen sind.
Es lag in meiner Absicht , dadurch den Leser gleichzeitig zum Zuhörer zu machen, der mit diesen Geschichten gleichsam in einer Art Wirtshausatmosphäre von einem Erzähler unterhalten wird.
Es wird immer Leser geben, die mir diesen Stil verübeln. Damit muss (und kann) ich leben!
Sophie aus München schrieb am 24. Januar 2016 um 18:09:
Schönen Sonntag lieber Paul, Glückwunsch zu Deiner neuen, sehr übersichtlichen und informativen Website. Jetzt kommen Deine Bücher noch besser zur Geltung. Liebe Grüße von Sophie und Daniel
Virgil aus Schwandorf schrieb am 23. Januar 2016 um 18:38:
Hi,
wollte die Gelegenheit nutzen und dir hier mal zu deinen Werken gratulieren.
Grüße, Virgil

97 Einträge des alten “Gästebuch

  1. Servus Paul,

    Deine Buchvorlesung am 08.09.2015 in der Regensburger Stadtbücherei war hervorragend. Ich kam zu Deiner Lesung ziemlich angespannt und aufgekratzt, weil der Tag dienstlich gesehen ziemlich heftig war und ging tiefenentspannt und mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause. Das Lächeln fußte nicht nur aus meiner inneren Zufriedenheit heraus, sondern auch von Deinen humoristischen Spontaneinlagen. Deine Vortragstechnik, mit der Du die Protagonisten gemimt hast, ist erstklassig gewesen. Sollte die Köstlbacherreihe als Hörbuch erscheinen, dann besprich die Tonträger am besten selbst. Dazu kam auch noch dass einige Personen, die in Köstelbachers 7. Fall eine Rolle spielen, mit anwesend waren. Auch dass die Vorlesung fast am Tatort, mindestens jedoch in Köstelbachers Zuständigkeitsbereich stattfand, verlieh ihr ein ganz besonderes Flair. Persönlich fand ich es sehr erfreulich, dass der werte Herr Oberbürgermeister Wolbergs trotz seines straffen Terminplans die Vorlesung eröffnet hat und noch eine halbe Stunden verweilte. Und das, obwohl Du ihn, wenn auch nur mit der Feder, schon mal sein Fahrrad stehlen hast lassen. ;-). Dafür machst Du aber in jedem Deiner Köstlbacher Krimis, so wie Du Regensburg beschreibst, gute Werbung für diese wunderbare Stadt. Selbst wenn ein Leser Regensburg nicht persönlich kennt, wird er erahnen, dass das wirklich eine ganz besondere Stadt ist.
    Versuch bloß nicht, das noch zu steigern, denn daran würdest Du wahrscheinlich scheitern. Meines Erachtens kann man eine Vorlesung nicht besser machen.
    Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Abend ein kulturelles Wellnessprogramm für die Seele war.

    Gruß

    Falti

  2. Lieber Paul,
    auch der 7. Köstlbacher ist Dir wieder perfekt gelungen. Sehr gut und spannend zu lesen, mit (realen) Figuren, von denen man meint, sie schon lange zu kennen, oder sie an der nächsten Ecke zu treffen.
    Der Plot erstreckt sicuh von Brandstiftung bei der armen Astrid bis zum Mord, Rechtsextremismus …. ect.
    Dieses alles in anschaulicher und bekannten Kulisse. Dein bekannter Schreibstil ist hier etwas zurück genommen, was nicht nõtig gewesen wäre, denn Deine Köstelbacherfans lesen ihn gerne.
    Ich hoffe, dass Du Kommisar Köstlbacher und sein Team noch weiter ermitteln lässt, er ist gerade so gut etabliert :)
    Ich freue mich auf die Lesung am 8.9.15 und wünsche Dir noch viele weite Ideen.
    LG Andrea-Sophie

  3. Servus Paul,

    hab Köstlbachers 7. Fall heute Nacht abgeschlossen. Dazu zwei kleine Negativpunkte. Erstens mir fehlen ein paar Stunden Schlaf, weil ich Dein Buch gestern Abend angefangen habe und erst wieder aufhören konnte als ich durch war. Zweitens Du hast ja angekündigt, dass es vermutlich der letzte Köstlbacher sein soll. Meine Hoffnungen liegen nun auf dem Wort „vermutlich“. Jedoch bin ich mit sicher, dass Du noch einige literarische Highlights bringen wirst und es wird sein wie essen bei Mutti. Egal was man kriegt, es wird gut sein.
    Nichtsdestotrotz werde ich den grantelden Hauptkommissar, seinen hormongesteuerten Kollegen Liebknecht und das formschöne Multitool unter den Sekretärinnen, die Frau Klein vermissen. Das gleiche gilt auch für Köstlbachers schrullige Vorgesetzte und den ominösen Roland. Der einzige Mann, der genauso undurchschaubar und geheimnisvoll wie eine Frau ist;-). Auf jeden Fall hast Du es wieder geschafft, durch Deinen einzigartigen bajuwarischen Schreibstil, indem Du dem Leser den Eindruck vermittelst, dass Du den Köstlbacher persönlich kennst und Dich dadurch zur Schnittstelle zwischen Realität und Fantasie machst, sowie Deiner direkte Anrede zum Leser einen hervorragenden absolut lesens- und liebenswerten Krimi aus Deiner Feder zu zaubern. Also überleg es Dir nochmal, ob Du Köstlbacher und Konsorten in Pension schickst. Sollte es dennoch so sein, lässt dies die Hoffnung offen, dass Du Dich mit Leidenschaft und Hingabe auf andere Werke stürzt, die den Leser wieder vielen Stunden Lesespaß bescheren werden.

  4. Hallo Herr Fenzl,

    wir waren bei Ihrer Lesung am 15.11. und hätten Ihnen und Scherbentanz noch Stunden zuhören können.

    Uns bleibt jetzt die Vorfreude auf den Kneitinger Keller und dem Biergarten Mörder.

    LG
    Robert und Bärbel

  5. Hallo, Paul, hab grad den Link zu deiner Autorenseite gesehn; gut gemacht!

    Gruesse aus Colorado!

  6. Hallo Herr Fenzl,

    ich habe soeben den „Villapark“ ausgelesen. Es ist ein guter und spannender Krimi. Aber was soll der Schreib-Sprech ähnlich der abschreckenden Werbung „So muss Technik“?
    Auf den ersten Seiten vermutete ich, der Rezensent hätte das Fehlen einiger Verben übersehen, bis mir klar wurde, dass das so sein soll. Mit „dialektisch gefärbtem Ausdruck“, wie auf dem Cover angegeben, hat das nichts zu tun; als angestammter Regensburger stelle ich mir darunter etwas anderes von. Unsere Sprache ist schon genug mit Anglizismen geplagt, wollen Sie jetzt auch noch den Stammelsprech 14-jähriger Pubertierender, die zu faul oder unfähig zum Beenden eines Satzes sind, propagieren?

    Es ist schade um die schöne und spannende Story, die mich bis zur Auflösung durchhalten ließ, aber jetzt werde ich das Buch in die Papiertonne werfen.

    H. Haggi

    Hallo Herr Haggi,

    in der Ausgabe vom 15. Juli 2013 der Studierendenzeitschrift der Universität Regensburg LAUTSCHRIFT kommt die Kritikerin Sabrina Mönig in ihrem Artikel „Figurenpersonal der Superlative“ auf Seite 50 (allerdings überwiegend bezogen auf meinen Krimi „Tod einer Tanzschülerin“) genau zu einer gegenteiligen Meinung. Sie schreibt:
    „…Die Romane haben einen ganz eigenen Stil, den Fenzl immer beibehält…..Die Sätze sind von ihrer eigenen Schönheit.“
    Hingegen kritisiert sie den Inhalt mit den Worten:
    „…ergeben ein unübersichtliches Figurenpersonal der Superlative, in dem auch viele Personen zu kurz kommen…..“
    Für Mönig ist die Story, um es klar auszudrücken, verwirrend und unübersichtlich, der Stil hingegen durchaus lobenswert.

    So unterschiedlich sind die Meinungen! Wenn Sie einen klaren, klassischen Stil bevorzugen, dann empfehle ich Ihnen, von meinen Krimis keinen weiteren mehr zu lesen. Wir wollen doch die Kapazitäten Ihres Papierkorbs nicht überstrapazieren!

    Gruß
    Paul Fenzl

  7. Gruess Gott Herr Fenzl , sie haben einen guten Schreibstil und blablabla

  8. Servus Paul, interessante Seite. Schön dich kennen gelernt zu haben :-)
    Weißblaue Grüße
    Regina

  9. „Villapark“ ist ein außergewöhnlicher Krimi. Der Autor, Paul Fenzl, wendet sich begleitend kumpelhaft, mit einer reduktionistischen Jugendsprache in der Du-Form, die Atmosphäre und die situativen Bedingungen beschreibend und erklärend, direkt an den Leser. Als würde er mit ihm versuchen, den Fall noch vor dem Protagonisten, dem Kriminalkommissar Köstlbacher, aufzuklären. Der Leser erfährt zwar so informiert einiges über gewisse Hintergründe, was jedoch im Vergleich den Wissenstand des Protagonisten hinsichtlich der Aufklärung des Mordfalls nicht adäquat übersteigt. Das aber involviert den Leser in den Fall und macht ihn umso neugieriger. Mit diesem klugen psychologischen Zug, hält der Autor den Leser in der Hoffnung, doch noch wesentlich mehr als der Kriminalkommissar erfahren zu können, was nicht geschieht. Gleichzeitig aber erreicht der Schriftsteller damit, dass der Leser sich unbewusst mit dem Protagonisten identifiziert und die Ermittlungen beinahe aus seiner subjektiven Sicht wahrnimmt bzw. bis zur unkonventionellen Auflösung der Geschichte zwangsläufig mit ihm denkt und sein Schatten bleibt. Die Ungewissheit der verwobenen Handlung macht den Roman vom Anfang bis zum Ende sehr spannend. Wobei die Sprache der kurzweiligen Dialoge der sehr gut ausgearbeiteten Figuren jeweils eine andere ist als die des den Leser begleitenden Kumpels. Auch die Einblicke in das Privatleben des Kriminalkommissars sagen viel über seine Einstellung zu seinem Beruf, was ihm eine zweite Dimension verleiht. „Villapark“ spielt an authentischen Orten in Regensburg. In der fiktiven Fabel vermischen sich mit einem starken Realitätsbezug, die jugendliche Subkultur, das Schulwesen, der Filz und die Doppelmoral der lokalen Politik, die Wirtschaft, die Geld- und Karrieregier, der Alltag der hierarchischen Polizei etc. Das Ganze ist durchdringt von einer subtilen aber dennoch bissigen und ironischen Sozialkritik. Für die Nichtkenner der Stadt Regensburg ist die Handlung deswegen nicht weniger interessant und aufregend, weil sie einen universellen Charakter hat. Kompliment an Paul Fenzl für seine Scharfsinnigkeit, die akribische Recherche, sein sozialpsychologisches Feingefühl und die kriminalistische Kompetenz. Ohne diese Faktoren wäre sein dramaturgisches Konstrukt nicht so überzeugend, glaubwürdig und fesselnd gelungen. Die Buntheit und die Vielschichtigkeit des Romans machen ihn interessant, nachhaltig und aus diesem Grund wertvoll. Sehr lesens- und empfehlenswert!

    Branko Kurtanjek

  10. Lieber Paul,

    Ihre Lesung am 02.04. im AAG war wirklich ein Genuss!
    Von Ihnen gelesen wirken die Geschichten noch viel lebendiger.
    Ich muss sagen, dass ich sonst eigentlich kaum Krimis lese, aber Ihr „Köstlbacher“ hat mich total gefesselt und ich warte schon mit Spannung auf das dritte Buch. Dass Sie so ernste Themen auch mit Biss und Humor so unterhaltsam erzählen finde ich ebenso toll, wie dass in Ihren Büchern immer „die Richtigen“ sterben… sehr amüsant!

    Ich werde Ihre Bücher auch für die Studentenbücherei an der Uni empfehlen.

    Wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und freue mich auf mehr von Ihnen!

    Viele Grüße, Eugenia Weiss

    …………………………………………………………………………………
    Vielen Dank liebe Eugenia,

    soviel Lob aus kundigem Munde erfreut mich natürlich sehr!

    Ich hoffe, auch weiterhin den Lesern, die meine Art zu schreiben mögen, als Autor erhalten zu bleiben.

    Viele Grüße
    Paul Fenzl

  11. Hallo Herr Fenzl,

    habe „Köstlbachers erster Fall“ mit Vergnügen gelesen. Freue mich schon heute auf den zweiten Krimi der geplanten Reihe!

    Ich wünsche Ihnen nach dem gelungenen Auftakt weiterhin viel Erfolg beim Schreiben und jede Menge Inspiration!

    LG
    Klaus aus Kehlheim

  12. Hallo,
    hab von meinem Papa erfahren, dass du jetzt einen Krimi herausgebracht hast.Super!
    Wir kommen am 07.10 ins Gloria und wollen dann ein signiertes Buch kaufen :)
    Toll, einen „berühmten“ Autoren Nachbar zu haben.
    LG Susi

  13. Mein Papa!
    Das hätte ich mir als Kind wohl auch nie vorstellen können: Dass du mit all den Tieren und der reichlichen Stallarbeit je so ausgiebig zum Schreiben kämst. Doch es erfüllt dein Leben wie damals und du bist mit vollem Herzen, mit Leib und Seele, ins Schriftstellertum eingetaucht. Ich freue mich, wie sehr du dich dafür begeisterst und ich bin schon sehr gespannt auf deine erste Lesung! Nimm es deiner Tochter bitte nicht übel, dass schon andere weit mehr von deinen Werken gelesen haben als ich. Es bleibt eben spannend in der Familie. :-)
    Deine Navina

  14. Hallo Herr Fenzl,
    ich finde Ihre Bücher toll.
    Vor ein paar Wochen waren Sie wieder an unserer Schule ( Mittelschule Alteglofsheim) , aber leider nicht in unserer Klasse (6a).
    Wir haben uns zwar bisschen unterhalten, aber egal.
    Ich und ein paar (ca. 12) Schüler gehen in die „M“ Klasse, andere in die „G“ klassen und wiederum andere in die Regelklassen.
    Schöne Ferien und hoffentlich sehen wir uns bald wieder!
    Lg
    Magdalena
    P.S. Wie war ihr Urlaub :-)

  15. J’aime vraiment votre article. J’ai essaye de trouver de nombreux en ligne et trouver le votre pour être la meilleure de toutes.

  16. Hallo Herr Fenzl,
    der unterricht mit ihnen war cool,
    aber auch wie sie uns von ihrem Buch vorgelesen haben.
    viele Grüße Dennis Saber 7. Klasse

  17. Hi Herr Fenzl,

    mir hat Ihr Unterricht sehr gefallen, vor allem, weil wir so arbeiten durften, dass es uns auch Spaß machte und Sie es mit der Sitzordnung nicht so genau genommen haben!

    Gruß
    Dennis 7a Donaustauf

  18. Herr Fenzl, Sie haben eine schöne Homepage!!!

  19. Lieber Herr Fenzl,
    mir hat gut gefallen, was Sie uns über Ihr Buch „Septembermorde“ erzählt haben. Könnten Sie mir bitte einen kurzen Abschnitt mailen?
    DANKE
    von Charlotte 4c Köfering

  20. meine mama findet die leseprobe sehr toll. sie wird sich das buch kaufen.

  21. hallo herr fenzl, mir hat das buch villapark super gut gefallen. wäre schön wenn wir sie im unterricht mal wieder hätten und sie uns wieder von ihrem buch erzählen würden.
    herzliche grüße aus köfering
    von bastian klasse 4 c

  22. Hallo Herr Fenzl,

    der Unterricht bei Ihnen hat mir sehr gefallen. Ich hoffe, dass wir uns wieder mal sehen.

    Viele Grüße von Leonie
    Klasse 3a, Alteglofsheim

  23. hallo lieber herr fenzl,
    es war sehr schön mit ihnen und ich habe noch nie so viele schöne lieder gelernt.
    sie sind der beste lehrer, den ich bisher hatte!
    hoffentlich sehen wir uns mal wieder.
    dein joshi aus pettenreuth

  24. Lieber Herr Fenzl,
    ihr Unterricht gefällt mir besonders gut, weil sie viele Witze machen und sie ein netter Lehrer sind.
    Gruß Adrian

  25. Lieber Herr Fenzl,
    Sie sind ein sehr netter Lehrer.
    Der Unterricht mit Ihnen gefällt
    mir.
    Ich hätte ein Titel für ihr Buch „Tod im September“!

    Viele Grüße
    Julian aus der Klasse 4b
    GS Pettenreuth

  26. Lieber Herr Fenzl,
    der Unterricht mit Ihnen gefällt mir sehr gut.
    Ich freue mich, wenn Sie Ihre Gitarre morgen wieder mitbringen und uns darauf vorspielen.

    Viele Grüße
    Melanie aus der Klasse 4b
    GS Pettenreuth

  27. Hallo Herr Fenzl,
    die Vertretungsstunde heute war super. Ich freue mich schon auf morgen und auf die Gitarre!!
    Viele Grüße Matthias 4b, GS Pettenreuth

  28. Gott sei Dank mal ein Blog, der echte Informationen liefert. Bedauerlicherweise ist im deutschen Netz die Blogkultur nicht groß ausgeprägt, hier hat der User aber einen echten Mehrwert. Ich finde auch teilweise die Kommentare sehr informativ. Da sieht man, dass sich jemand wirklich Mühe gemacht hat.

  29. Hallo Paul,
    es war mir eine Ehre und ein Vergnügen deinen zweiten Krimi „Villapark“ lesen zu dürfen.
    Ich war zum Schluß richtig gefangen und der Köstlbacher ist für mich fast schon wie eine real existierende Person :)
    Bitte schreib weiter!

    Liebe Grüße
    Steffi

  30. Hi Herr Fenzl,
    erinnern Sie sich noch an mich? Ich hatte sie als Vertretung in der 5.Stunde für Herrn Zeise. Ich habe eine lange Geschichte geschrieben. Echt schade, dass sie die nicht lesen können!
    Sie waren ein toller Lehrer!

  31. Hallo Herr Fenzl,
    ich hatte sie heute in der Klasse 6a und morgen auch 😀
    Sie sind echt ein cooler Lehrer :)
    Liebe Grüße Vanessa H.

  32. Hi Herr Fenzl,
    Sie sind ein toller Lehrer! Wir hatten sie heute als Vertretung in der 6a.
    Ich freu mich auf morgen! :)
    P.S Sie können auch gut schreiben ;D

  33. Hallo Herr Fenzl,

    ich hatte sie am 6.12.2010 in der Schule Alteglofsheim als Vertretung von Herrn Zeise in der 6. Klasse!!! Im Fach Deutsch! Sie haben uns viel erzählt, und nun schau ich selber hier rein!
    Liebe Grüße

    Magdalena Thier

  34. Hi Paul!

    also ich muss schon sagen, dass Du mit dem ersten Fall von Köstlbacher ein schönes Stück Regensburger Krimikultur geschaffen hast! Ich bin mir sicher, im zweiten Teil wirst Du die Leser mit neuen Intrigen und schönen Detailbeobachtungen amüsieren können.
    Dass Du immer wieder auch allgemeine Beobachtungen und Deine eigene Meinung einbringst ist neben Deinem unterhaltsamen Stil mein Hauptgrund Deinen Werken treu zu bleiben!

    Beste Grüße,
    Toto

  35. Hallo Paul,
    es war mir eine Freude „Köstlbachers erster Fall“ im Vorfeld lesen zu dürfen.
    Selten war ich bei einem Krimi gespannt und amüsiert zugleich – einfach toll!

    Gruß Steffi

  36. Hallo Paul,
    schön das wir Dich auf der Hurtigrutenfahrt kennen gelernt haben. Mach mit deiner Schreiberei weiter so. Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg. Vielleicht sehen uns wir mal wieder.

    Viele Grüsse von Franz&Erni
    aus Aldersbach.

  37. Hallo Paul,

    mach weiter so.
    Wir freuen uns auf Dein Buch.

    Viele Grüße aus Siegenburg
    Marion und Josef

  38. Lieber Paul Fenzl,
    die Leseprobe zum „Köstlbachers erster Fall“ finde ich klasse. Es ist einfach amüsant zu lesen, wie ein Krimi in so einer humoristischen Form richtig viel Spannung schafft. Außerdem freue ich mich als Regensburgerin auf jede bekannte Straße /jedes Örtchen, in die man sich so schön hineinversetzen kann.
    Hoffentlich bald!

    Gruß Marina

  39. Hallo Paul,

    echt super, deine Schreiberei! Mir gefallen auch die Kurzgeschichten recht gut. Meine Mutter freut sich immer, wenn ich ihr eine im Altenheim vorlese. Habe mir dafür extra die Sommeranthologie gekauft. Schade, dass du da nicht öfter drin vertreten bist.
    Freu‘ mich auf deine Regensburg Krimis!
    Gruß
    Ludwig vom Tegernsee

  40. Hi Paul,
    tolle Webseite hast du da!
    Freu mich schon auf die Veröffentlichung deiner Texte.

    MFG, Maro

  41. Hallo Paul,

    ich bin stolz darauf, zum erlesenen Kreis derer zu gehören, denen du vorab schon mal das komplette Manuskript deines ersten Regensburg Krimis „Septembermorde“ zur kritischen Begutachtung gegeben hast.
    Was mir sogleich auffiel, war das sprachliche Konzept, das dem Text zugrunde liegt, eine Erzählhaltung, die stark subjektiv gefärbt zu sein scheint und den Leser als Adressaten direkt mit einbezieht. Interessant erscheint mir auch der Erzähler, der zwischen einem Du, Ich und Wir unterscheidet und dann wieder in einen personalen bzw. allwissenden Modus wechselt. Das stellt für den Leser eine gewisse Herausforderung dar. Die ironisch-sarkastische Haltung ist unverkennbar. Die Handlung ist recht komplex, die Motivik scheint eher psychologisch und gesellschaftskritisch ausgelegt zu sein. Den Rahmen dafür bildet der Handlungsraum Rotlichtmilieu und die biografische Verbindung einer der Hauptfiguren.
    Der blitzartig fomulierte Schluss irritiert zunächst etwas. Das letzte Kapitel „Bonusmaterial“ stimmt hingegen wieder versöhnlich. Die Handlung hätte endlos weitergeführt werden können. Das wolltest du bewusst vermeiden, um einer Ermüdung des Lesers vorzubeugen. Ich finde diese Idee gut und glaube auch, dass es weitaus besser ist, den Kommissar Köstlbacher in weiteren Regensburg Krimis neu in Erscheinung treten zu lassen, als in einem ersten Endloswerk alle Aspekte dieser entwicklungsfähigen Figur vorzuführen.

    Ich hoffe für dich und alle deine zukünftigen Leser, dass eine Veröffentlichung nicht allzu lange auf sich warten lassen wird.
    Liebe Grüße
    Manuel

  42. Hallo Paul,

    danke, dass du mir eine etwas längere Leseprobe deines Krimis „Septembermorde“ zur Verfügung gestellt hast. Mit dem Kommissar Köstlbacher hast du eine sympathische wie skurrile Figur geschaffen, die sicherlich eine treue Leserschaft finden wird. Bleibt nur noch zu hoffen, dass baldmöglichst ein Verlag die Besonderheit deiner Sprache zu würdigen weiß und deinen ersten Regensburg Krimi auf den Weg in den Buchhandel bringt. Ich für meinen Teil kann es jedenfalls kaum erwarten!
    Alles Gute und weiterhin „spannendes“ Schaffen!
    LG Horst

  43. Hallo,

    die Leseproben machen Lust auf mehr. Warte schon gespannt auf das Buch!
    Gruß Tanja

  44. Hallo Paul,
    Die Leseprobe hat mir gefallen, sie macht Lust auf mehr.
    Wer hätte das gedacht, dass ein ehemaliger Patient von mir ein Autor ist? Ich freu mich auf mehr!!!

    LG Laumer Manuela

  45. Lieber Paul Fenzl,
    die Leseproben machen Lust auf mehr (!) und deshalb kann ich es kaum erwarten und bin jetzt schon sehr gespannt auf den Kriminalroman „Septembermorde – Köstlbachers erster Fall“!
    Liebe Grüße
    Melanie & Funi :)

  46. Lieber Paul,
    deine Geschichten erfreuen und unterhalten. Man liest sie gerne. So soll’s sein. Da ich den Beginn deiner Schreiblust so ein bisschen miterleben durfte, werde ich gespannt deinen weiteren Literatenweg verfolgen. Dein Krimi-wo bleibt er? Hatte ihn für Weihnachtsferien-Kuschel-Kaminecken-Lesestunden erhofft. So muss es halt wieder ein bekannter Autor sein. Na ja, als Osterferien-, spätestens Pfingstferienlektüre brauche ich ihn aber, gell!?

  47. Hallo Paul,
    lese eigentlich lieber Romane, aber deine Kostproben machen Lust
    auf mehr. Bleib weiter so
    kreativ.
    Liebe Grüße Bärbel

  48. Lieber Paul !

    Dein hintergründiger Stil macht Lust auf mehr Geschichten aus Deiner Feder. Jede Episode veranlaßt auf ihre Art zum Schmunzeln.
    Ich halte Dir die Daumen, daß Du bald einen passenden Verleger findest. Bitte reserviere mir ein Buchexemplar!

    Viele Grüße

    Ingrid

  49. Hallo Paul,
    nach den Leseproben freue ich mich auf Dein erstes Buch. Du kannst schon mal eines für mich vorsignieren!!
    Weiterhin viel Schaffenskraft
    Roland

  50. Hallo Paul,
    ich muss schon sagen,dass deine Leseproben echt super sind. Sie lesen sich ganz flüssig.
    Bei deiner Geschichte „Blick fürs Wesentliche“ muss ich als Teil des Ensembles des Theater Regensburg ziemlich grinsen. Denn die Sicht aus dem Zuschauerraum und wie die Dinge dort empfunden werden ist doch sehr interessant,wenn man nur die Sicht von der Bühne kennt. Übrigens: Ganz andere Luft auf der Bühne 😉
    Alles in Allem „Thumbs up“.

    Gruß Jasmin

  51. Die Leseprobe war wirklich sehr amüsant und fesselnd zugleich. Was soll da noch schief gehen? Freue mich schon auf das Buch.
    Liebe Grüße auch von Philipp und Lucas!

    Gruß Andrea B.

  52. Lieber Paul,

    mittlerweile haben wir drei Deiner wunderschönen Kurzgeschichten gelesen, die uns alle sehr amüsiert haben. Da können die Gespräche mit einem Verleger ja nur erfolgreich sein.
    Wir sind sehr gespannt auf Dein erstes Buch.

    Viel Erfolg als Autor wünschen Dir die Dehen`s

  53. Moin, finde deine neue Geschichte außerordentlich lustig. Freue mich bereits auf weiteres Material. Hoffe natürlich auch auf weitere Neuerungen deiner Website.

    Habe vorhin erst deine neue Newsletter Sektion entdeckt. Bin davon total begeistert und habe mich auch bereits eingeschrieben.

    Hoffe du meldest dich auf diesem Weg.
    Grüße

  54. Hallo Paul,
    habe soeben, mit Begeisterung und einem Schmunzeln,
    Deine Kurzgeschichte „Blick fürs Wesentliche“ verschlungen….
    Dein Stil erinnert mich ein wenig an Jürgen von der
    Lippe, Hape Kerkeling oder Elke Heidenreich. Denen
    könnte ich ohne zu zögern, stundenlang meine
    ungeteillte Leserinnenaufmerksamkeit widmen. Ich bin
    zwar keine Literaturkritikerin, aber Deine Schreibweise
    gefällt mir sehr gut!
    Mach weiter so!

    Gruß
    Sabine

  55. Hallo Paul,
    sehr ansprechende homepage und sehr amüsante Geschichten – was soll da noch schief gehen?
    Viel Erfolg!
    Gruß
    Margit

  56. Hallo Paul,
    war echt neugierig auf deine Leseprobe und konnte nicht
    widerstehen gleich mal rein zu schauen. Hat mir sehr
    gut gefallen, macht echt Laune, in den Geschichten kann
    sich bestimmt jeder wiederfinden.Hoffentlich hast du
    Erfolg damit.
    Liebe Grüße
    Biggi

  57. Hallo Paul,
    ich finde deine Geschichten sehr schön. So aus dem Leben
    gegriffen….
    Hm… Ich habe auch schon einige Male daran gedacht,
    ’nen Stift und ein Blatt Papier herzunehmen und
    einfach loszulegen….. Beim Denken ist es bis jetzt
    geblieben…..
    Liebe Grüße
    Nicole aus München

  58. Hallo Paul,
    danke für die Einladung auf Deine Seite…Das hat sich wirklich gelohnt! Meine kleine Tochter liest Bücher, wo sie sich mit einer Figur idendifiziert. Ihre Sogenannten „Wiederfinder“. Du schreibst „Wiederfinder“ für große. Sehr angenehm zu lesen.
    Gruß Sabine

  59. Lieber Paul,
    eine wirklich gelungene Website! Ich hoffe, du findest bald einen Verleger. Du bist wirklich ein sympathischer und netter Mensch.
    Gruß Harald

  60. Hallo,

    hab wie versprochen mal reingelesen, gefällt mir richtig gut, wenn es zum
    Buch wird, sag mir bescheid!

    Liebe Grüße
    Sylvia

  61. Heey Paul ! I just wanted to say, that i love your books. You are so creative. I fell in love with your books, they are so cool!

    Chace

  62. Hallo Pauli,
    Mehr als 38 Jahre her, dass wir Nachbarn waren. Ich erinnere mich noch an die Dias von Marokko, im Keller deiner Eltern. Zusammen mit einer Engländerin ein Zimmer geteilt – sonst aber nichts! Kommt alles wieder hoch. Warum die Abneigung gegen Niederbayern – kann es mir schon denken.
    Werde wieder vorbeischauen, schaut und liest sich alles sehr gut. Wenn ich da meine Webseite ansehe … da muss ich wohl nachbessern.
    Gruss
    Walter

  63. Oh, Justin Bieber war auch auf deiner genialen Seite? Weißt du, was das für eine Ehre für dich ist? Er ist eine Art Kollege von mir, musst du wissen.
    Deine Geschichten sind immer noch grandios und ich hoffe du veröffentlichst bald neue Leseproben.
    Gruß

  64. ich hatte das große Glück den Autor (Dich Paul) persönlich kennenzulernen und ich möchte erwähnen, daß ich Dich sehr authentisch finde. Dies ist eine gute Grundlage für Deine Geschichten aus dem wirklichen Leben. Mach weiter so und dazu wünsche ich Dir ganz ganz viel Erfolg!
    Beste Grüße
    Peter Hargasser

  65. Lieber Herr Fenzl!

    Ich finde die Leseproben super!! Ich musste einige Male richtig lachen, weil sie so aus dem richtigen Leben gegriffen sind. Ich hoffe, es gibt Ihr Buch bald zu kaufen.
    Viel Erfolg weiterhin beim Schreiben.

    Viele Grüße
    Manuela Hirtreiter

  66. I really love your books! You’re so amazing! So fucking amazing! I’m a real big fan of yours. Have a nice weekend!
    Justin

  67. Ich bin wohl dein treuester Fan und lese von dir alles gern!
    Freu mich über jede Zeile von dir!
    Wünsche dir viel Erfolg! Gruß Heike

  68. Hallo Paul Fenzl,

    eine wirklich nette Leseprobe. Weiter so!
    Alles Liebe.

    Ihre Gisela Werner aus der Wurstkuchel.

  69. Hallo Paul,

    es hat mich sehr gefreut, dass du mich kontaktiert hast! Es ist mir eine Ehre, dich als Schriftesteller kennen zu lernen! Ich habe schon eine deiner Leseproben gelesen und hoffe bald Zeit zu finden, um noch weitere zu lesen!!! Ah…ich wollte dir auch sagen, das ich auch so gerne mal einen Buch schreiben möchte Vielleicht werde ich ja profesionelle Hilfe brauchen…=)!!!

    Na ja, dann bis bald!

    Viele Grüße Anita!!!

  70. Hallo Paul!
    Deine Geschichten machen Lust auf mehr…
    Aus dem Leben gegriffen, humorvoll, kritisch und regen zum Nachdenken an.
    LG Petra

  71. Der Internetauftritt ist Dir gelungen. Bin gespannt auf das Buch, das Cover sieht auch sehr ansprechend aus.

  72. hay=)

    lass dir mal liebe grüße da

    deine seite sieht schon ganz gut aus=)

    liebe güße rebecca

  73. Hallo Paul,

    deine Leseprobe hat mir sehr gefallen. Bin schon gespannt auf mehr… Hoffe dass Dein Buch bald käuflich zu erwerben ist!!!

    LG Corina

  74. Hallo Paul,
    ich finde die Leseproben ganz toll. Deine Geschichten gefallen mir.
    Gruß aus Wächtersbach
    Margret

  75. hey Paul
    ich bin.. naja.. sagen wir mal ein echter „fan“ von deinen büchern und ich bewundere dich. als schriftsteller darf es einem ja nicht völlig egal sein, was jetzt leute denken.. aber dann irgendwie doch..hauptsache nie den mut fürs weiterschreiben verlieren
    Viel Glück weiterhin 😉

  76. Ja mir gefallen sie auch richtig gut:) Bin schon gespannt auf die nächsten Geschichten…

  77. Witzig, spontan und nachdenklich! Deine Geschichten gefallen mir.

    Grüße aus Frankfurt
    Lotte

  78. Ja wunderbar, da ist man ja schon sehr gespannt auf die nächsten Geschichten.

  79. Hallo Paul,

    wir finden es schön, wieder von Dir zu hören. Viel Spaß bei Deinem neuen Hobby.

    _Gruß

    Erwin + Karin

  80. Hey Paul 😀
    ich bin durch zufall auf deine homepage gestoßen.. ich begann ein bisschen in den leseproben zu stöbern..und ich muss sagen es hat mir richtig gut gefallen.. ich konnte garnicht mehr aufhören und las immer weiter ..ich habe nicht soo lange gebraucht .. was ich sehr angenehm fand, denn ich bin kein fan vom stundenlangen lesen 😀 ich hab auch gelesen, dass du noch garnicht so lange Bücher schreibst..?
    dafür hast du schon einen sehr guten und professionellen schreibstil !
    klar kann man noch etwas daran herumfeilen.. aber für den anfang ist das schon gut

    egal ich möchte dich jetzt nicht mit meinem „kleinen“ eintrag zu lange aufhalten!
    ich hoffe du bestätigst meinen kommentar, damit die anderen leute auch wissen was ich über deine werke denke

    Gruß
    Phillipp

  81. Hi Paul, bin sehr beeindruckt von Deiner ansprechenden Homepage. Die Leseproben sind nett und kurzweilig zu lesen… Wir freuen uns auf Dein Werk lol LG Erich

  82. Hallo Paul,
    herzlichen Glückwunsch!
    Deine Leseproben finde ich super, bin stark beeindruckt.
    Freue mich auf ein baldiges Wiedersehen in der Schule!
    Regina

  83. Lieber Paul!
    Ich habe ein paar dieser spam mitteilungen hier in deinem gästebuch gelsesen, bevor du sie rausgenommen hast.
    hast du einen verdacht wer das war?

    najaa nochmals tolle werke !
    viel erfolg weiterhin
    grus
    desiree

  84. Hallo Paul,

    gratuliere dir und Virgil zum
    gelungenen Internetauftritt.

    Die Leseproben hast du gut ausgewählt!
    Gruß
    Edeltraud

  85. Paul´s Geschichten zu lesen, ist immer wieder ein Vergnügen. Verschmitzt, mit bayerischen Hintersinn und intelligent beleuchtet er scheinbar Alltägliches. Ich bin froh und stolz Paul auf seinen Weg zum Buchautor begleitet und bestärkt zu haben. Für mich ist er ein echtes Ausnahmetalent.

    Herzliche Grüße

    Gerd

  86. Zu schön! Sehr passend und lebhaft geschrieben, brachte mich öfter zum Lachen. Freue mich auf die Veröffentlichung und werde darauf achten.
    Gruß Hannelore aus Wiesbaden

  87. sehr nette, realitätsnahe Texte, wenn es auch nur Lesepoben sind. 😉

    Grüße Desiree

  88. Hallo Paul,
    also die Leseprobe klingt sehr interessant. ich hoffe dass das Buch bald erscheint.

    Lg deine ehemalige Schülerin

  89. Finde ich toll, dass du eine intellektuelle Beschäftigung hast!
    Weiter so!
    Gruß und gute Genesung, damit dich deine Kinder in der Schule auch wieder erleben dürfen.
    Dieter

  90. Hey Paul,

    schön ist die Seite geworden :)
    Ich freu mich schon voll auf dein Buch und hoffe das ich es bald lesen darf 😉
    Mach weiter so! Liebe Grüße

  91. Hallo Paul,
    hab deine Homepage durchgestöbert. Deine Geschichten sind „fast wia im richtigen Leben“. Sehr kurzweilig zum Lesen.
    Gruß Maria

  92. Hallo Paul,
    hätte nicht gedacht, dass du mit dem Schreiben Ernst machst. Hast viel Talent. Solltest mal eine Dichterlesung machen!
    LG
    Klaus

  93. Hi Paul,

    bin gespannt, wann dein Buch erscheint! Werde es mir sofort besorgen.
    Gruß Fritz

  94. Hallo Paul,
    ich finde deine Leseproben prima! Freu‘ mich auf dein Buch!
    Gruß Karl